Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Smart Guard verbindet Ihre Kameras mit intelligenter Alarmweiterleitung. Eine zusätzliche menschliche Alarmprüfung — im Alarmfall schaut ein Mensch auf die Meldung und leitet die vereinbarten Maßnahmen ein — ist aktuell in Vorbereitung und noch nicht verfügbar. Mehr dazu: Interventionsdienst.
In vielen Fällen ja. Unterstützt Ihre Technik gängige Standards wie ONVIF oder RTSP, lässt sie sich meist einbinden. Wir prüfen Ihre konkrete Anlage vorab und sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist. Mehr dazu: Vorhandene Kameras anbinden.
Unter anderem ONVIF, RTSP, Home Assistant, Frigate, UniFi Protect, Synology und Blue Iris. Cloudsysteme sind nach technischer Prüfung möglich. Vollständige Übersicht: Kompatible Kameras und Systeme.
Die Meldung läuft bei Smart Guard auf, wird geprüft und mit dem Livebild eingeordnet. Anschließend werden die mit Ihnen festgelegten Maßnahmen eingeleitet — zum Beispiel eine Push-Benachrichtigung, ein Anruf oder eine Audioansprache.
Das ist der Kern von Smart Guard und aktuell in Vorbereitung: Ein Mensch soll echte Vorfälle von Fehlauslösungen unterscheiden und unnötige Reaktionen vermeiden. Bis zur Verfügbarkeit erfassen wir Ihr Anliegen und melden uns, sobald der Baustein einsatzbereit ist. Wie die gesamte Alarmkette technisch aufgebaut ist, erklärt der Ratgeber: Die Alarmkette von der Erkennung bis zur Intervention.
Nein. Smart Guard leitet die mit Ihnen vereinbarten Maßnahmen ein. Eine automatische Polizeialarmierung ist nicht Teil des Dienstes. Welche Schritte im Alarmfall erfolgen, legen Sie in Ihrem Maßnahmenplan fest.
Möglich sind unter anderem Push-Benachrichtigung, Anruf, Audioansprache über die Kamera sowie ein optionaler Interventionsdienst. Mehr dazu: Interventionsdienst.
Auf Wunsch reagieren wir bei einem bestätigten Alarm auch vor Ort — nach dem mit Ihnen festgelegten Ablauf. Dieser Baustein ist optional, nach individueller Vereinbarung, und lässt sich flexibel hinzubuchen.
Ja. Bei neuen Anlagen übernehmen wir Beratung, Planung, Lieferung, Installation, Verkabelung inklusive PoE, Speicher und Einrichtung — auf Wunsch inklusive laufender Wartung. Mehr dazu: Neue Kameraanlage.
Ja. Vorhandene Technik lässt sich in vielen Fällen erhalten und um zusätzliche Kameras oder Funktionen ergänzen — Sie müssen nicht bei null anfangen.
Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt, und der Aufbau kommt ohne dauerhaft geöffnete Ports aus. Zugriffe sind über ein Berechtigungskonzept geregelt.
Auf Wunsch bleibt die Aufzeichnung lokal bei Ihnen vor Ort. Die konkrete Lösung stimmen wir auf Ihre Anforderungen und den Datenschutz ab.
Wir richten die Anlage datenschutzbewusst ein und beraten Sie dazu, welche Bereiche zulässig erfasst werden dürfen. Die Verantwortung für den Betrieb bleibt bei Ihnen — wir unterstützen bei der korrekten Umsetzung. Grundlagen: Datenschutz bei Videoüberwachung. Details zur Verarbeitung Ihrer Anfrage: Datenschutz.
Nein. Wir übernehmen die technische Umsetzung und erklären Ihnen die Bedienung verständlich. Sie erhalten eine Lösung, die im Alltag einfach funktioniert.
Für Gewerbe, Industrie, Logistik, Baustellen, Immobilien und anspruchsvolle Privatobjekte. Der Umfang lässt sich vom einzelnen Standort bis zu mehreren Objekten skalieren. Mehr dazu: Für Unternehmen und Für Baustellen.
Schwerpunkt sind die Regionen Melle, Osnabrück und Ostwestfalen-Lippe sowie Hamburg und Stade. Die Anbindung selbst ist standortunabhängig. Mehr dazu: Einsatzgebiet.
Das hängt von der Zahl der Kameras, den gewählten Bausteinen und Ihrem Objekt ab. Nach einer kurzen, unverbindlichen Prüfung erstellen wir Ihnen ein passendes Angebot.
Sagen Sie uns, welche Kameras Sie bereits besitzen oder planen. Wir prüfen die Kompatibilität und melden uns mit den nächsten Schritten. Nutzen Sie dafür den Bereich Anfrage. Zur Vorbereitung hilft unsere Checkliste zur Planung einer Kameraanlage — druckbar und ohne Datenübertragung.
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Stellen Sie Ihre Anfrage direkt — wir melden uns unverbindlich mit den nächsten Schritten.