So funktioniert es

So funktioniert Smart Guard.

Nicht nur eine Meldung erhalten, sondern das Ereignis besser nachvollziehen — vier Schritte vom erkannten Ereignis bis zur vereinbarten Maßnahme.

Ablauf

Vier Schritte im Ereignisfall.

01

Ereignis wird erkannt

Ein Ereignis wird von kompatibler Kameratechnik erkannt — etwa aus der Kamera-Firmware heraus.

02

Kontext wird bereitgestellt

Smart Guard stellt den passenden Vor- und Nachlauf-Kontext als Video-Ringpuffer bereit.

03

Ereignis wird eingeordnet

Das Ereignis wird entsprechend dem vereinbarten Objekt- und Sicherheitskonzept eingeordnet.

04

Maßnahmen greifen

Vorgesehene Maßnahmen und Zuständigkeiten greifen, soweit sie beauftragt sind.

Ereigniserkennung

Kompatibel, nicht eigene KI.

Smart Guard ist kompatibel mit kamerabasierter Ereignis- bzw. Bewegungserkennung. Die Erkennung selbst kommt aus der Technik der jeweiligen Kamera, zum Beispiel aus der Kamera-Firmware — Smart Guard nutzt hierfür keine eigene JANDL-KI. Welche Kameras unterstützt werden, zeigt die Übersicht Kompatible Kameras und Systeme.

Zusätzlich verfügbar

Über die bestätigte Home-Assistant-Integration stehen zusätzlich Scharf-/Unscharfschaltung, Test-Alarm und Verbindungsstatus zur Verfügung.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Die zusätzliche menschliche Alarmprüfung befindet sich bei Smart Guard aktuell in Vorbereitung und ist noch nicht verfügbar. Ohne diesen Baustein bewertet die benachrichtigte Person die Meldung derzeit selbst, auf Basis des bereitgestellten Ereigniskontexts. Mehr dazu: FAQ.
Nein. Die Ereigniserkennung stammt aus der Technik der jeweiligen Kamera, zum Beispiel aus der Kamera-Firmware. Smart Guard nutzt keine eigene JANDL-KI zur Erkennung.
Nein. Smart Guard ist ein videobasiertes Sicherheitskonzept, keine klassische EMA. Der ausführliche Vergleich: EMA, Alarmanlage oder Videoüberwachung?

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Sagen Sie uns, welche Kameras Sie bereits besitzen oder planen — wir prüfen die Kompatibilität. Unverbindlich.